Programm-Kurzbeschreibung  (komplette Programmbeschreibung  hier)

Mit  Gewinnzahlen, Jokerzahlen und Auszahlungsquoten seit der 1. Ziehung. PC-LOTTO stützt sich hauptsächlich auf die nun langjährige, bestehende Zahlenstatistik. Wenn Sie die über 20 möglichen Statistikabfragen der Reihe nach durcharbeiten, werden Sie auf eine Menge Erkenntnisse stoßen, welche dann in Ihr eigenes Systemspiel eingebunden werden können. Spiele mit Kürzungen können dann so gestaltet werden, dass die 6er bzw. 5er Garantie erhalten und der Spieleinsatz in Grenzen bleibt. Selbstverständlich können auch Spiele mit 3er, 4er oder 5er Garantie, Spiele mit Fremdsystemen, eigene Systeme sowie Spiele mit Zufalltipps mit oder ohne selbst gewählte Spielzahlen erstellt werden. Mit den verschiedenen Gewinn - Auswertungen haben Sie jederzeit einen genauen Überblick der Spielergebnisse, rückwirkend bis zur 1. Ziehung. Die Datenaktualisierung kann manuell, oder auch vom Internet per Download erfolgen. Ihre erstellten Tipps können entweder auf A4 Listen ausgedruckt, auf einem USB-Stick kopiert und in Ihrer Annahmestelle direkt am Terminal eingelesen oder aber auch direkt auf der Homepage der Lottogesellschaft in Österreich (win2day.at) hochgeladen und gespielt werden. So sparen Sie auch den Weg zur Annahmestelle (siehe Info).

Überlegungen zum Programmablauf

Vorweg sollte eines klar sein: Lotto ist und bleibt ein Glücksspiel, und kann durch nichts beeinflusst werden. Dennoch ist es möglich, auf Grund der langjährigen Zahlenstatistik bestimmte Eigenschaften zu erkennen, und damit ein Spiel zu erstellen, wobei der Spieleinsatz in Grenzen bleibt. Nachstehend möchte ich ein paar Beispiele anführen, um zu zeigen, was damit gemeint ist.

Beispiel 1: Die Zahlensumme (bei 6 aus 45: mindestens 21, höchstens 255)
Die Zahlensumme ist die Summe der 6 gezogenen Zahlen pro Ziehung (3, 5, 10, 12, 29, 30 ergibt als Summe 89). Wenn man nun in der Statistik die einzelnen Summen der bisher gezogenen Zahlen betrachtet, ist zu erkennen, dass z. B. im Zeitraum von 45 Ziehungen die niedrigste Zahlensumme 80 und die höchste 200 ist. Daher ist es meiner Meinung sinnvoll, ausgehend vom Vollsystem, alle Tipps mit einer Zahlensumme unter 80 oder über 200 zu streichen. Damit reduzieren sich nun die erstellten Tipps um einiges und Ihr Spieleinsatz wird geringer.

Beispiel 2: Zahlenpärchen (2 oder 3 fortlaufende Zahlen: 29, 30  oder 5, 6, 7)
Von 1634 Ziehungen von Lotto 6 aus 45 sind nur bei 116 bzw. 81 Ziehungen diese Zahlenkombinationen pro Ziehung vorgekommen. Daher ist es wieder sinnvoll, Tipps mit dieser Konstellation zu streichen.

Beispiel 3: Einerstellen (5, 15, 25 sind 3 gleiche Einerstellen)
Laut Statistik von 1634 Ziehungen sind bei nur 131 Ziehungen 3 gleiche Einerstellen, und bei nur 3 Ziehungen 4 gleiche Einerstellen vorgekommen. Das heißt: wieder eine Reduzierung der Tipps möglich..

Beispiel 4: Gleiche Zahlen der Vorrunde
Nehmen wir wieder wie oben die 1634 Ziehungen zur Hand. Hier sehen wir, dass nur bei 34 Ziehungen 3 gleiche Zahlen der Vorrunde gezogen wurden. Also wieder eine Reduzierung der erstellten Tipps ab 3 gleiche Zahlen der Vorrunde.

Diese Erkenntnisse können nun bei insgesamt allen 15 möglichen Kürzungsmöglichkeiten weiter verfolgt, und dann im Filter gespeichert werden. Wenn Sie nun ein Systemspiel erstellen, das Kästchen mit Filter aktivieren, werden nun. ausgehend vom Vollsystem, alle Tipps, die im Filter hinterlegt sind, ignoriert. Damit bleiben in Ihrem Spiel weniger Tipps, jedoch die Gewinn-Chance bleibt bestehen